Sommererlebnisse von A – Z

Viel zu erleben gab es in den Sommerferien mit dem Team vom Jugend- und Freizeitcentrum „High Point“. Von
A – Aufwachen in Frankreich beim mehrtägigen Jugendtreff der Partnerstädte Louny, Barendrecht, Veneux und Zschopau
B – Basketballcamp im High Point. Eine Woche mit Jugendlichen aus Tschechien, Deutschland, den USA und in Deutschland lebenden Migranten
C – Chaos gab es nicht, es war alles gut organisiert
D – Durst hatten wir bei der Hitze reichlich, deshalb gab es jede Menge zu trinken
E – Essen gab es vom selbst gebackenen Kuchen bis hin zur selbst zubereiteten russischen Hackfleichsuppe
F – Frisch war es nur in den Zelten zwischen 2.00 und 3.00 Uhr
G – ganz viel zu erleben gab es im Sommercamp auf dem Gelände des Kanusportvereins „Falke“
H – heiß, heißer am heißesten
I – immer wieder abtauchen beim mehrtägigen Schwimmcamp im Freibad Krumhermersdorf
J – Jenseits von schlechter Laune und Langeweile
K – Kinder und Jugendliche hatten ganz viel Spaß
L – leicht war das Ablegen der Seepferdchen und Schwimmstufen nicht, aber wir haben es geschafft
M – Märchennacht im Schloss Wildeck mit Spielen zum Thema Märchen und dem Spuki der so manchen Schabernack in seinen Schlossmauern veranstaltete
N – Neues haben wir in den 6 Ferienwochen reichlich kennen gelernt und erlebt
O – OK und mehr als OK waren die Angebote, welche für die Kinder zu außergewöhnlichen Sommererlebnissen wurden
P – Paddel benötigten wir zum Boot fahren auf der Zschopau
Q – Quarkkeulchen schmeckten allen Teilnehmern
R – rumtoben, neue Freunde finden, Spaß haben, sportlich sein und vieles mehr in sechs abwechslungsreichen Ferienwochen
S – Slackline war für die meisten anfangs eine Herausforderung
T – Tiere, im Freibad hüpfte ein Feldhase durch unsere Zeltstadt, Frösche über unsere Decken, Fische knabberten an unseren Füßen in der Zschopau, Fledermäuse umflogen unsere Köpfe in Veneux und Schmetterlinge an allen Campstationen, als leuchtende Punkte in der Natur
U – Unfälle gab es bei uns nicht
V – vielfältiger hätten die Angebote nicht sein können
W – Wolle wurde zur Märchennacht zu Freundschaftsbändern geflochten
X – Xylophon hatten wir nicht aber Kinder, welche Gitarre spielen können
Y – Yogaübungen mussten wir nicht machen, denn wir waren in den Camps ausgeglichen genug
bis
Z – Zeit, die viel zu schnell vergangen ist

Für die gelungenen Ferienmaßnahmen möchten wir DANKE sagen bei allen, die uns diese schöne Zeit ermöglichten. Danke den Bademeistern in Krumhermersdorf, dem Kanusportverein Falke e.V., dem Kleingartenverein „Am alten Badeplatz“, der Aktion Jugendschutz und den vielen Helfern die unsere Camps fachmännisch unterstützten. Der Kreuzberger Kinderstiftung, Frau Dr. Parentin und dem Landratsamt die maßgeblich an der Finanzierung der Maßnahmen beteiligt waren.

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